ИгорьТ » 28 май 2011, 00:08
по ходу тащусь с еще более редкой машины-база Т1- VW Fridolin (инфа из буржуйской Википедии)
VW Fridolin
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Volkswagen
Version der Deutschen Bundespost
Typ 147, „Fridolin“
Hersteller: Volkswagenwerk AG
Produktionszeitraum: 1964–1974
Klasse:
Kleintransporter
Karosserieversionen:
Kastenwagen
Motoren: 4-Zyl.-Viertakt (Boxer):
1192 cm? (25 kW),
1285 cm? (32 kW)
L?nge: 3970 mm [1][2]
Breite: 1670 mm [1][2]
H?he: 1730 mm [1] – 1950 mm [2]
Radstand 2400 mm
Leergewicht: 935 kg
Der VW Fridolin, offiziell Typ 147, ist ein Kleinlieferwagen der Marke Volkswagen, der zwischen 1964 und 1974 haupts?chlich f?r die Deutsche Bundespost gebaut wurde und nach heutigen Ma?st?ben den Hochdachkombis zugeordnet w?re.
Inhaltsverzeichnis
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• 1 Anforderung der Deutschen Bundespost
• 2 Serienmodell
• 3 Literatur
• 4 Einzelnachweise
• 5 Weblinks
Anforderung der Deutschen Bundespost [Bearbeiten]
VW wurde im Februar 1962 von der Deutschen Bundespost mit der Entwicklung dieses Fahrzeugs beauftragt, da die bis dahin verwendeten bzw. auf dem Markt befindlichen Automobiltypen als ungeeignet erschienen. Der Laderaum des Wagens sollte zwei Kubikmeter und 400 Kilogramm Nutzlast aufnehmen k?nnen sowie direkt vom F?hrerhaus aus erreichbar sein. Weiterhin wurden Schiebet?ren gefordert, da Klappt?ren im Innenstadtbereich h?ufig zu schlecht zu ?ffnen waren.
Serienmodell [Bearbeiten]
Um die Kosten gering zu halten, wurde der unter dem Namen EA 149 (EA steht f?r Entwicklungsauftrag) geplante Wagen m?glichst weitgehend aus Teilen anderer Fahrzeuge zusammengesetzt. So stammten die Achsen, der Motor und das Getriebe vom K?fer, das Chassis vom Karmann Ghia, Scheinwerfer vom VW Typ 3, Motorklappe und andere Teile vom VW-Transporter, die Heckklappe war dem T1 entlehnt, aber k?rzer.
Gefertigt wurde der Wagen in den Westfalia-Werken in Wiedenbr?ck. Ende 1963 wurden zun?chst einige Prototypen entwickelt, und ab 1964 lief die Serienproduktion. Bis zur Einstellung der Produktion im Juli 1974 wurden insgesamt 6139 Fahrzeuge des Typs gebaut, von denen ein Teil auch an andere Einrichtungen verkauft wurde.
Die Ladekapazit?t der Serienversion ?bertraf die Anforderungen der Deutschen Bundespost: Das Ladevolumen betr?gt 2,3 m? und weitere 0,6 m? neben dem Fahrersitz, also 2,9 m?; die Zuladung wurde von VW mit 410 kg angegeben.[1]
Hervorzuheben ist die die schweizerische Post, die 1201 Exemplare in leicht ver?nderter Ausf?hrung kaufte. Die wichtigsten ?nderungen sind der st?rkere 1,3-Liter-Motor mit 44 PS (32 kW), sowie Scheibenbremsen vorne und eine Standheizung. Auch au?en unterscheidet sich diese Version von der der Deutschen Bundespost: Es gab eine Dachluke und halbrunde Eckscheiben. Ferner wurde standardm??ig ein Dachgep?cktr?ger montiert, der die Gesamth?he auf 1950 mm erh?hte[2].
Im Jahr 1968 kostete der VW-Kleinlieferwagen 6834 DM (incl. Steuer)[3] und damit nur etwa 360 DM weniger als der wesentlich gr??ere VW Transporter Kastenwagen f?r 7195 DM.[4][5]
Heute sind in Deutschland noch rund 40 Fahrzeuge des Typs zugelassen, weltweit existieren sch?tzungsweise noch um die 200 Exemplare.
Literatur [Bearbeiten]
• Gaby Sonnabend: „Typenbeschr?nkung und Sonderfahrzeuge – Die Volkswagen bei der Deutschen (Bundes-)Post“, Hrsg: DGPT in Das Archiv – Magazin f?r Post- und Telekommunikationsgeschichte, ISSN 1611-0838, 1/2008, S. 19 ff.
• R?diger Etzold: Der K?fer II – Eine Dokumentation. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1984, ISBN 3-7168-1613-2, S. 202–203.
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1. ? a b c d VW-Werbeprospekt von 1970, mit Datenblatt und technischen Zeichnungen
2. ? a b c d Informationsblatt der schweizer Post (PTT) von 1975 mit technischen Zeichnungen
3. ? dies entspr?che einer heutigen Kaufkraft von 11.574 Euro
4. ? VW-Transporter Preisliste August 1968
5. ? dies entspr?che einer heutigen Kaufkraft von 12.185 Euro
Weblinks [Bearbeiten]
Commons: Volkswagen Fridolin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
• Offizieller Volkswagen-Steckbrief zum Typ 147
• Interessengemeinschaft VW Fridolin
• Die Fridolin-Geschichte